Familienstiftung

Um den Erfolgskurs auch für die Zukunft abzusichern, hat sich die Familie frühzeitig auf den nächsten Generationswechsel vorbereitet. So wurde bereits 2003 eine Familienverfassung verabschiedet, so wie sie sich bereits bei erfolgreichen Unternehmerfamilien wie Haniel, Oetker oder Miele bewährt hat. Die Familienverfassung soll den erforderlichen Zusammenhalt der Familie auch in der nächsten Generation gewährleisten.

Um zukünftig eine Zersplitterung der Eigentumsverhältnisse und die damit verbundene Gefahr der Eigenkapitalschwächung durch Auszahlung scheidender Gesellschafter oder Erben zu vermeiden, hat die Familie Wrede Ende 2014 alle Gesellschaftsanteile an der Holding in eine Familienstiftung überführt. Die inzwischen 16 Mitglieder der vierten und fünften Generation der Familie Wrede sehen sich als treuhänderische Verwalter des Unternehmensvermögens mit dem generationsübergreifenden Auftrag, die Kontinuität und Eigenständigkeit des Unternehmens auch zukünftig zu sichern.

Mit der Gründung der Wrede Stiftung begrenzt die Familie somit wirkungsvoll das mit zukünftigen Generationswechseln verbundene Unternehmensrisiko und sichert den Fortbestand der gemeinsamen unternehmerischen Aktivitäten langfristig ab.

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